Zum Inhalt der Seite
08.01.2016

Vergessene Tragödie

Auch an Spaniens Exklaven in Nordafrika sterben weiter Flüchtlinge. Drei Todesopfer zu Jahresbeginn

Von Carmela Negrete, Huelva
Mindestens drei Menschen sind in der Nacht vom 3. auf den 4. Januar ums Leben gekommen, als sie versuchten, die Sperranlagen zu überwinden, die das von Spanien beherrschte Ceuta vom marokkanischen Staatsgebiet trennen. Wie Helena Maleno von der spanischen Menschenrechtsorganisation »Caminando Fronteras« informierte, ertranken die Flüchtlinge, als sie den ins Meer hineinragenden Grenzzaun umschwimmen wollten. Die Leichen wurden nach Augenzeugenberichten von marokkani...

Artikel-Länge: 3568 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90