Zum Inhalt der Seite
12.05.2015

»Das Leben ist weiterhin sehr hart«

Zehntausende Kurden kehren nach Kobani zurück. Wiederaufbau der zerstörten Staat ohne internationale Hilfe nicht möglich. Schikanen an der türkisch-syrischen Grenze. Ein Gespräch mit Idriss Nassan

Interview: Nick Brauns
Idriss Nassan ist Vizeaußenminister der Demokratisch Autonomen Verwaltung des Kantons Kobani in Rojava im Norden Syriens. Er ist Mitglied in der nach der Befreiung vom »Islamischen Staat« gebildeten Wiederaufbaubehörde und gehört der Syrisch-Kurdischen Demokratischen Partei (PDKS) an.   Im Januar wurde die Stadt Kobani vom sogenannten Islamischen Staat (Daesh) befreit. Wie ist die militärische Situation heute in diesem Kanton? Die Kämpfe gehen weiter, aber das von u...

Artikel-Länge: 8121 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90