Zum Inhalt der Seite
06.05.2015

Selbst eingebrockt

Konzerne jammern über GDL-Streik

Von Daniel Behruzi
Jammern konnten die Unternehmer schon immer gut. Ob Mindestlohn, Energiewende oder Erbschaftssteuer – stets ist der »Standort Deutschland« in Gefahr. So auch jetzt wieder. Die Wirtschaftslobbyisten spucken Gift und Galle über den 138-Stunden-Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) im Güterverkehr. »Die erneute Eskalation im Tarifstreit bei der Bahn schadet dem Industriestandort Deutschland massiv«, so beispielsweise Dieter Schweer vom Bundesverband d...

Artikel-Länge: 2841 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

32,90 Euro/Monat Soli: 45,90, ermäßigt: 20,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90