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24.03.2015

Uhrmacher- und Götterblick

Auf die Zukunft gerichtete Haltung: Im Berliner Brecht-Haus wurde das Werk von Ronald M. Schernikau erörtert

Von Kai Köhler
Zu »lieben, was es nicht gibt« – das klingt nach einer ziemlich frustrierenden Angelegenheit. Eine von Helmut Peitsch und Helen Thein unter diesem Titel organisierte Tagung am 19./20. März im Berliner Brecht-Haus machte deutlich, wie prägnant das Zitat Ronald M. Schernikaus Werk umreißt. Doch trifft es eine ganz und gar nicht hoffnungslose Sache. Vielmehr kennzeichnen diese fünf Worte eine Haltung, die auf Zukunft gerichtet ist, und zwar in einer aktiven Weise...

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