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Gegründet 1947 Monday, 26. September 2022, Nr. 224
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  • Noch mehr Nazimorde

    Bundeskriminalamt sieht bei Hunderten Schwerverbrechen mögliche rechtsextreme Täterschaft. Fälle werden neu aufgerollt.
    Von Ulla Jelpke
  • Staaten zerschlagen

    Die »Gesellschaft für bedrohte Völker« liegt mit ihrer Ethno-PR ganz im Trend der deutschen Außenpolitik.
    Von Jörg Kronauer
  • Schlammschlacht in Göttingen

    Erst im Oktober hat die Göttinger Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen Tilman Zülch eingestellt.
    Von Jörg Kronauer
  • Export statt Sozialismus

    Präsident Correa gelang es bisher nicht, Ecuadors Abhängigkeit von Rohstoffverkäufen zu beenden.
    Von Günter Pohl

Es ist wie bei einer Hochzeit. Ich habe noch nie eine Braut gesehen, die pünktlich da war und trotzdem ist die Hochzeit nie geplatzt.

Der brasilianische Sportminister Aldo Rebelo in Costa do Sauípe über die Verzögerungen beim Bau von drei WM-Stadien
  • Eine satanische Schleife

    Im neuen Film der Coen-Brüder, »Inside Llewyn Davis«, ist ein Folkmusiker immer zur falschen Zeit am richtigen Ort.
    Von Peer Schmitt
  • Steckengeblieben

    Plan, Markt, Lenkung: Eine Konferenz in Leipzig zum »Neuen Ökonomischen System« der DDR.
    Von Herbert Münchow
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
  • Knebel für die Medien

    Japan: Geheimhaltungsgesetz gegen kritische Journalisten, »Whistleblower« und Regierungskritiker.
    Von Michael Streitberg
  • Ja, sie können!

    Flottes Musikvideo würdigt Irans Präsident Rohani.
    Von Knut Mellenthin
  • Liebe am Ball

    »Liebe kennt keine Liga«, hieß es auf der Homepage des 1. FC Saarbrücken.
    Von Wiglaf Droste
  • Alles geben

    David Pfeifer hat mit »Schlag weiter Herz« einen Roman geschrieben, der einen das Boxen besser begreifen läßt.
    Von Ina Bösecke
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Die Aufarbeitung der jüngeren Geschichte, die nicht nur bürgerlichen Historikern überlassen werden darf, braucht einen einheitlichen und klaren Standpunkt.«