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Kaum Aufschwung in der Euro-Zone

Luxemburg. Der Wirtschaftsaufschwung in der Euro-Zone bleibt zaghaft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im gemeinsamen Währungsgebiet sei im dritten Quartal leicht um 0,1 Prozent gegenüber den drei Vormonaten gestiegen, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mit. Damit bestätigten die Statistiker eine eigene Vorhersage vom November. Im zweiten Quartal hatte das Wachstum im Euro-Raum noch 0,3 Prozent betragen. Italien und Zypern stecken weiter in der Rezession. Frankreich rutschte im dritten Quartal auf minus 0,1 Prozent, nach plus 0,5 Prozent zuvor. Für Deutschland bestätigte Eurostat ein Wachstum von 0,3 Prozent, nach 0,7 Prozent im zweiten Quartal. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.12.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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