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Gegründet 1947 Freitag, 14. Juni 2024, Nr. 136
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  • Eskalation in Syrien

    Verteidigungsminister und hochrangige Militärs bei Bombenanschlag der bewaffneten Opposition auf Lagebesprechung getötet.
    Von Karin Leukefeld, Damaskus
  • Hetze als Programm

    Rechte Splittergruppe plant offenbar, gewalttätige Ausschreitungen in Berlin herauszufordern.
    Von Markus Bernhardt
  • »Neonazis in Nadelstreifen«

    Antifaschisten wollen neuerliche Provokationen von »Pro Deutschland« im August in Berlin verhindern. Ein Gespräch mit Anja Clemens
    Interview: Markus Bernhardt
  • Gewalthaber ohne Recht

    20. Juli 1932: Papen putscht und Goebbels triumphiert: »Alles läuft ­programmgemäß ab.«
    Von Manfred Weißbecker
  • Wildwest in Nahost

    Indische Zeitung beklagt nach Schüssen der US-Kriegsmarine auf Fischer das »erste Opfer in Obamas neuem Krieg«. Pentagon verweigert alle Informationen.
    Von Knut Mellenthin
  • Regierungskrise

    Israel: Kadima-Partei tritt aus Koalition aus. Möglicherweise noch in ­diesem Jahr Neuwahlen.
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  • Das Schweigen brechen

    Chiles Frauenbewegung kämpft für Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen.
    Von Marinela Potor, Santiago de Chile

Wenn die Menschen überzeugt sind, daß die Energiewende gelingt, dann wird das unsere Wahlchancen erheblich erhöhen.

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) laut Spiegel online
  • Mehr Geld dank Streiks

    Gewerkschaftsnahes Forschungsinstitut: leichtes Plus bei sogenannten Arbeitnehmereinkommen 2012.
    Von Mirko Knoche
  • Gefahr wird unterschätzt

    GAU wahrscheinlicher als gedacht. Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Verseuchung durch AKW-Unfälle.
    Von Reimar Paul
  • Der Terror der Medizin

    Vom 19. Jahrhundert über die Nazis bis heute: Soziale Selektion, die biologisch begründet wird.
    Von Wolfgang Dreßen
  • Im Glashaus

    In Lichtenberg öffnete die erste Berliner Anlage eines besonderen Fusionssports: Es heißt Padel.
    Von Klaus Weise
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Auch müssen die Banken einen Fonds gegenüber künftigen Krisen finanzieren. Das wollen die ›Wutökonomen‹ ebenso wie die Kanzlerin nicht.«