Gegründet 1947 Donnerstag, 24. Oktober 2019, Nr. 247
Die junge Welt wird von 2216 GenossInnen herausgegeben
  • »Leute, fragt!«

    Gespräch mit Günter Herburger. Über »Birne« und »Rulaman«, über den Sohn und über den Vater und das Problem, wie man als Kind überlebt
    Von Interview: Christof Meueler
  • Väter und Söhne

    Kleinigkeiten, die einem keine andere Wahl lassen: Zwei Geschichten aus der Vorschulzeit
    Von Frank Schäfer
  • Julia in der Haasenburg

    Wasser, Brot und hartes Lager: Eine Jugend in einem Brandenburger Therapiezentrum
    Von Alexander Reich
  • Der große Einbruch

    Es ist nicht so einfach, ins Kanzleramt einzusteigen
    Von Cyrill Callenius
  • Trost für die Patscherten

    Hundert Geschichten in 40 Jahren: Die Wiener Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger hat Witz, Sozialkritik und emanzipatorische Ansätze in das Genre eingeführt
    Von Christiana Puschak
  • Grosis, Papapas, Freundinnen

    Paula Lanfranconi und Ursula Markus geben Einblick in die bunte Vielfalt heutiger Enkel-Großeltern-Beziehungen
    Von Jana Frielinghaus
  • Sprünge mit Höflichkeit

    Gerade für Jungs ist Ballett eine echte Alternative zum Sport, aber auch zum Musikunterricht
    Von Gisela Sonnenburg
  • Putin warnt vor Krieg

    Russischer Präsident drängt bei Besuch in Berlin auf politische Lösung in Syrien. Propaganda für westlichen Militäreinsatz eskaliert.
    Von Arnold Schölzel
  • Endlich regieren

    Warum Gesine Lötzsch sich vielleicht die Augen gerieben hat, und wie Dietmar Bartsch vielleicht mitregieren darf.
    Von Dietmar Koschmieder
  • Partei oder Projekt?

    Die Linke an der Basis ist engagiert und leistet gute Arbeit. »Zerstrittenheit« wird von einigen »Privilegierten« befördert – die sich damit für jeden Vorstandsposten disqualifiziert haben.
    Von Gerd Graw
  • Zwischen Bagdad und Moskau

    Zum Stand der Atomverhandlungen mit dem Iran nach dem jüngsten Treffen der Sechsergruppe
    Von Knut Mellenthin
  • Zeichen setzen

    Eine Woche vor Beginn der Fußball-EM in Polen und in der Ukraine besuchte eine Delegation des Deutschen Fußball-Bundes das frühere KZ Auschwitz-Birkenau.
  • Stimmen für Phantome

    Bei US-Wahlen gewinnen am Ende immer jene, die über Kapital verfügen.
    Von Mumia Abu-Jamal
  • Protest gegen Mordserie

    Journalisten werden in Honduras immer öfter das Ziel von Anschlägen.
    Von Andreas Knobloch
  • Bürgerkrieg als Ziel

    Syrische Regierung legt ersten Untersuchungsbericht zum Massaker von Hula vor. USA sprechen von »Lügen«.
    Von Karin Leukefeld
  • Im Murdoch-Sumpf

    Exchefredakteur der News of the World verhaftet. Klage wegen Meineides nach Abhörskandal wird geprüft.
    Von Christian Bunke, Manchester

Das ist die eigentliche unternehmerische Leistung von Schlecker, daß er die Pleite so lange hinausgezögert hat.

Ein nicht namentlich genannter »Altdirektor« der Drogeriekette und Vertrauter des Firmengründers gegenüber dem Handelsblatt
  • Wind unter Einfluß

    50 Jahre Schuke-Orgel in Wellingsbüttel: eine Vorstadtkirche als Laboratorium der Avantgarde.
    Von Florian Neuner
  • Klartext gesucht

    Die Tödliche Doris liest (38). Politische Poesie aus Island und ­unpolitische Orientierungen über Island.
    Von Wolfgang Müller
  • Berliner Prostitution

    Klaus Wowereit ist weder arm noch sexy, aber wenn es nach ihm geht, soll Berlin es sein.
    Von Wiglaf Droste
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.

Kurz notiert

  • »Mit dem Exorzismus sollte langsam Schluß sein!«

    Gespräch mit Michael Kleine-Cosack. Über die Mißachtung des Grundgesetzes, die Hexenjagd auf ­frühere MfS-Mitarbeiter und über einen Bundespräsidenten, den nur die Vergangenheit interessiert.
    Interview: Peter Wolter
  • Kern der Parteispaltung

    Während der russischen Revolution 1905 analysierte Lenin die Quelle der Meinungsverschiedenheiten in der Sozialdemokratie.
  • Über Freiheit

    Wo in der spätbürgerlichen Gesellschaft das Mittelalter beginnt.
    Von Reinhard Jellen
  • Hot Pot

    In »Raining Stones« heißt der Held Bob. Er versucht, sich und seine Familie mit Gelegenheitsjobs über Wasser zu halten.
    Von Ina Bösecke