15.08.2016
Da passen keine Straßenkinder
Hamburg: Rausschmiss einer Beratungsstelle für Jugendliche ist die Folge eines dubiosen Immobiliendeals
Von Kristian Stemmler
Das Hamburger Abendblatt nannte es »einen der größten Immobiliendeals, der je in Hamburg über die Bühne ging«, die Linkspartei sprach von einem Skandal. Die Rede ist von einem dubiosen Geschäft, das im Jahr 2006 der damals CDU-geführte Senat der Hansestadt einfädelte. Wie sich jetzt herausstellt: Der Rausschmiss des »Kids«, der Anlaufstelle für Straßenkinder am Hamburger Hauptbahnhof (jW berichtete), ist offensichtlich die Spätfolge dieses Immobiliendeals, in den de...
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