13.01.2018, 11:11:16 / Rosa-Luxemburg-Konferenz 2018

Buntes Publikum

Besucherandrang bis auf die Straße: Auch in diesem Jahr ist die RLK wieder sehr gefragt
Tradition verpflichtet: Für Olaf aus München ist die RLK »einfach ein Pflichttermin«. Er kommt seit 2006 jedes Jahr her
Anna aus Stuttgart: »Die Konferenz ist eine gute Gelegenheit Genossen zu treffen, und gemeinsam und vor allem politisch ins Jahr zu starten.«
Ist bei der RLK, um sich politisch zu orientieren: Klaus aus dem brandenburgischen Wiesenburg. Er betreut ehrenamtlich eine aus Syrien geflüchtete Familie
Neugier auf die linke Bewegung in der BRD: Marcel aus Katalonien. Er wurde durch Berliner Freunde auf die RLK aufmerksam
Friederike aus Potsdam kam 2013 das erste Mal als Helferin zur Konferenz. Seitdem nimmt sie regelmäßig teil
Zeigt im Rahmen der Ausstellung der Gruppe »Tendenzen« starke Frauen aus Afrika: der in Berlin lebende ghanaische Künstler Idona Asamoah
Cansu (20) und Pinar (27) aus Magdeburg und Köln. Mund-zu-Mund-Propaganda: Sind heute bei der RLK, weil sie von ihren DIDF-Genossen viel Gutes über die Konferenz gehört haben
Karsten Schulz (54), Berlin: »Für mich ist das Thema Antikolonialismus besonders wichtig. Ich komme auch gerne her, weil es der jungen Welt als Medium gelingt, die Debatten in der antikapitalistischen Linken zu bündeln.«
Martin Russel Varga (31), Berlin: »Die junge Welt habe ich schon lange abonniert, aber jetzt, wo der Schwerpunkt der RLK auf Afrika liegt, wo sich ja vieles tut und entwickelt, wollte ich besonders gerne kommen.«
Jörn Rieken (61), Berlin: »Wenn ich kann, komme ich jedes Jahr. Ich habe viel in der Entwicklungszusammenarbeit gemacht, weswegen dieses Jahr mein Spezialthema im Fokus ist.«
Lea (23) und Andrea (21) aus Essen und Frankfurt am Main sind in der SDAJ organisiert und heute gekommen, um Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts zu gedenken, aber auch, um sich mit Genossen über aktuelle Geschehnisse auszutauschen

Nicht wenige Besucher der Rosa-Luxemburg-Konferenz kommen schon seit vielen Jahren am zweiten Januarwochenende nach Berlin. Junge Menschen, ältere Menschen. Aus allen Teilen der Bundesrepublik und aus dem Ausland. Das Publikum ist bunt gemischt. Manche nehmen für ihre Teilnahme eine weite Anreise in Kauf. Die eine aus Stuttgart, ein anderer aus München. Für viele ist es ein Pflichttermin und eine gute Gelegenheit Freunde, alte Bekannte oder auch Genossen zu treffen.


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