Schon wieder: Zwei neue Leserinnen
Uns besuchen Claudia und Isis. Die beiden studieren an der Universität Havanna Kommunikation und Deutsch bzw. Französisch und Englisch. Neben der jW-Extraausgabe auf Spanisch und den thematischen Beilagen interessieren sie sich besonders für unsere Internetausgabe. Sie lassen sich genau zeigen, wie dieser Blog entsteht.
Ihnen gefällt die Atmosphäre der »Feria« und sie nutzen gern die Möglichkeit, sich hier nach neu erschienen Büchern umzusehen. Vor allem nach Titeln, die für das Studium hilfreich sind.
Ob wir auch jedes Jahr hierher kommen?, möchten die beiden wissen. Sie würden gern in Kontakt bleiben. Ein guter Grund mehr, sich das vorzunehmen.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
