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Zitate des Tages

18.01.2006 Professor Meinhard Miegel
Der Rentenschwund wird die meisten Bürger härter treffen, als sie es sich vorstellen - am härtesten die Generation der 40- bis 45jährigen.
Professor Meinhard Miegel, Institut für Wirtschaft und Gesellschaft, am Dienstag in der Bild-Zeitung Der Rentenschwund wird die meisten Bürger härter treffen, als sie es sich vorstellen - am härtesten die Generation der 40- bis 45jährigen.
16.01.2006 Martin Kannegießer
Keine Belegschaft macht sich durch Streiks attraktiver.
Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegießer in "Bild am Sonntag" Keine Belegschaft macht sich durch Streiks attraktiver.
14.01.2006 Christoph Böhr
Wir haben einen Nutzen von dieser Verlagerung, weil die Produkte, die dort hergestellt werden zu wesentlich geringeren Kosten und auf dem deutschen Markt angeboten werden zu wesentlich geringeren Preisen, auch dem deutschen Verbraucher zugute kommen.
CDU-Vize Christoph Böhr am Donnerstag abend in der N24-Sendung »Studio Friedmann« über Produktionsverlagerungen deutscher Firmen ins Ausland Wir haben einen Nutzen von dieser Verlagerung, weil die Produkte, die dort hergestellt werden zu wesentlich geringeren Kosten und auf dem deutschen Markt angeboten werden zu wesentlich geringeren Preisen, auch dem deutschen Verbraucher zugute kommen.
09.01.2006 Dietmar Bartsch
Wir müssen regieren wollen. Und wir müssen darauf vorbereitet sein. Auf Kommunal- und Landesebene ist das gewährleistet, auf Bundesebene sehe ich noch Defizite.
Der Bundesgeschäftsführer der Linkspartei, Dietmar Bartsch, in einem am Wochenende vorab veröffentlichten Interview mit der Zeitschrift Super Illu Wir müssen regieren wollen. Und wir müssen darauf vorbereitet sein. Auf Kommunal- und Landesebene ist das gewährleistet, auf Bundesebene sehe ich noch Defizite.
06.01.2006 Kai-Peter Rath
Wenn die Sparbeiträge fürs Alter zu einem ordentlichen Anteil in AKtien steckten, wenn also die Deutschen ein Heer von kleinen Kapitalisten wären, wie es die USA vorleben, dann wäre die Akzeptanz der Marktwirtschaft höher und sähen weniger Wähler das Scheitern der DDR als bedauerlichen Betriebsunfall einer an sich wünschenswerten oder überlegenen Gesellschaftsform.
Kai-Peter Rath, stellvertretender Chefredakteur der Wirtschaftswoche in der am Donnerstag erschienenen aktuellen Ausgabe seines Magazins Wenn die Sparbeiträge fürs Alter zu einem ordentlichen Anteil in AKtien steckten, wenn also die Deutschen ein Heer von kleinen Kapitalisten wären, wie es die USA vorleben, dann wäre die Akzeptanz der Marktwirtschaft höher und sähen weniger Wähler das Scheitern der DDR als bedauerlichen Betriebsunfall einer an sich wünschenswerten oder überlegenen Gesellschaftsform.
05.01.2006 Vitali Klitschko
Jetzt, nachdem ich die orange Revolution unterstützt habe, spüre ich auch meine Verantwortung für die politischen Prozesse in meiner Heimat.
Der frühere Boxweltmeister Vitali Klitschko über seine Kandidatur bei der Parlamentswahl in der Ukraine Jetzt, nachdem ich die orange Revolution unterstützt habe, spüre ich auch meine Verantwortung für die politischen Prozesse in meiner Heimat.
04.01.2006 Ulrich Kater
Zu einer wirklichen Wende am Arbeitsmarkt wird es erst kommen, wenn die hohe Arbeitslosigkeit im Niedriglohnsektor abnimmt.
Deka-Bank-Chefsvolkswirt Ulrich Kater am Dienstag in der Financial Times Deutschland Zu einer wirklichen Wende am Arbeitsmarkt wird es erst kommen, wenn die hohe Arbeitslosigkeit im Niedriglohnsektor abnimmt.
03.01.2006 Prof. Hans Werner Sinn
Der Lohndruck seitens der ex-kommunistischen Länder macht uns Deutschen zunehmend zu schaffen! Der Lebensstandard der Arbeitnehmer wird weiter sinken, da der Anstieg der Nettolöhne die Inflationsrate von 1,8 Prozent nocht voll ausgleichen kann.
Prof. Hans Werner Sinn, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung, am Montag in der Bild-Zeitung Der Lohndruck seitens der ex-kommunistischen Länder macht uns Deutschen zunehmend zu schaffen! Der Lebensstandard der Arbeitnehmer wird weiter sinken, da der Anstieg der Nettolöhne die Inflationsrate von 1,8 Prozent nocht voll ausgleichen kann.
02.01.2006 Klaus Zumwinkel
Wir hatten einmal 380.000 Mitarbeiter; heute sind in Deutschland im Bereich Brief noch 150.000 Menschen beschäftigt. Das ging völlig geräuchlos. Kein Wunder, daß die Japaner sich jetzt für ihre Privatisierung von uns beraten lassen.
Deutsche-Post-Chef Klaus Zumwinkel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Wir hatten einmal 380.000 Mitarbeiter; heute sind in Deutschland im Bereich Brief noch 150.000 Menschen beschäftigt. Das ging völlig geräuchlos. Kein Wunder, daß die Japaner sich jetzt für ihre Privatisierung von uns beraten lassen.
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