Der Schwarze Kanal: »Sender Jerewan««
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Zitate des Tages

12.11.2007 Michail Saakaschwili
Ich bin verantwortlich gegenüber der georgischen Geschichte in den nächsten tausend Jahren.
Georgiens Präsident Michail Saakaschwili zum am 7.11. verhängten Ausnahmezustand bei einem Treffen mit Geschäftsleuten in Tbilissi, zitiert von civil.ge Ich bin verantwortlich gegenüber der georgischen Geschichte in den nächsten tausend Jahren.
10.11.2007 Wolfgang Tiefensee
Wir sind auf sehr gutem Weg.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) zur Frage der Bahnprivatisierung, zitiert im Handelsblatt Wir sind auf sehr gutem Weg.
09.11.2007 Dieter Althaus
18 Jahre nach dem Fall der Mauer müssen wir feststellen, es gibt eine dramatische Unwissenheit über das, was einmal der DDR-Sozialismus war.
Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) in der Leipziger Volkszeitung 18 Jahre nach dem Fall der Mauer müssen wir feststellen, es gibt eine dramatische Unwissenheit über das, was einmal der DDR-Sozialismus war.
08.11.2007 Chemnitzer Freie Presse
Der von den Arbeitnehmern als negativ empfundene Sozialabbau der vergangenen Jahre, die Rente mit 67 oder die unsägliche Diskussion um die Einführung eines Mindestlohns führen zu einer Solidarisierung mit Gewerkschaftspositionen, die sich gegen den sozia­len Kahlschlag wenden.
Kommentar der Chemnitzer Freien Presse zum IG-Metall-Kongreß Der von den Arbeitnehmern als negativ empfundene Sozialabbau der vergangenen Jahre, die Rente mit 67 oder die unsägliche Diskussion um die Einführung eines Mindestlohns führen zu einer Solidarisierung mit Gewerkschaftspositionen, die sich gegen den sozia­len Kahlschlag wenden.
07.11.2007 Frankfurter Allgemeine
Nach der Erhöhung würde ein Bundestagsabgeordneter knapp 7700 Euro im Monat erhalten, zuzüglich einer steuerfreien Kostenpauschale von 3700 Euro. Eine fürstliche Entlohnung ist das nicht, wenn man die herausgehobene Verantwortung und den zeitlichen Aufwand bedenkt.
Frankfurter Allgemeine über die Pläne der großen Koalition zur Erhöhung der Bundestagsdiäten Nach der Erhöhung würde ein Bundestagsabgeordneter knapp 7700 Euro im Monat erhalten, zuzüglich einer steuerfreien Kostenpauschale von 3700 Euro. Eine fürstliche Entlohnung ist das nicht, wenn man die herausgehobene Verantwortung und den zeitlichen Aufwand bedenkt.
06.11.2007 Hans-Joachim Kernchen
Ich glaube, daß es – wie man so schön sagt – noch mal krachen muß.
Hans-Joachim Kernchen, Bezirksvorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer in Berlin, Brandenburg und Sachsen, im RBB-Radio Multikulti Ich glaube, daß es – wie man so schön sagt – noch mal krachen muß.
05.11.2007 Dirk Niebel
Wir haben eine parlamentarische Demokratie und keine Feudalherrschaft. ARD und ZDF sind zu einer ausgewogenen Berichterstattung verpflichtet.
FDP-Generalsekretär Dirk Niebel in Bild am Sonntag dazu, daß ARD und ZDF kaum Oppositionspolitiker zu Wort kommen lassen Wir haben eine parlamentarische Demokratie und keine Feudalherrschaft. ARD und ZDF sind zu einer ausgewogenen Berichterstattung verpflichtet.
03.11.2007 David Montgomery
Wir werden Journalisten dazu bringen, zu erkennen, daß sie Geld verdienen müssen. Wir werden das Anzeigengeschäft näher an den Newsroom rücken.
David Montgomery, britischer Private-Equity-Manager und Zeitungsverleger, über seine Pläne mit der Berliner Zeitung, zitiert in der Financial Times Deutschland vom Freitag Wir werden Journalisten dazu bringen, zu erkennen, daß sie Geld verdienen müssen. Wir werden das Anzeigengeschäft näher an den Newsroom rücken.
02.11.2007 Renée Zucker
Allein das unerwartete Verlassen eines Fernsehstudios ist schon nach diesem jahrzehntelangen Aussitzen aller Pappnasen dieser Republik eine wahre Labsal.
Inforadio-Kommentatorin Renée Zucker zum Abgang des ZDF-Moderators Joachim Bublath aus der Maischberger-Talkshow »Ufos, Engel und Außerirdische«. Allein das unerwartete Verlassen eines Fernsehstudios ist schon nach diesem jahrzehntelangen Aussitzen aller Pappnasen dieser Republik eine wahre Labsal.
01.11.2007 Barack Obama
Man darf als künftiger Präsident nicht mal für Freihandel sein, mal dagegen. Mal für Folter, mal dagegen. Mal für den Irak-krieg, mal dagegen.
Der demokratische US-Präsidentschaftsanwärter Barack Obama am Dienstag in einem TV-Duell in Philadelphia zu seiner Rivalin Hillary Clinton Man darf als künftiger Präsident nicht mal für Freihandel sein, mal dagegen. Mal für Folter, mal dagegen. Mal für den Irak-krieg, mal dagegen.
30.10.2007 Wolfgang Tiefensee
Ich bin zuversichtlich, daß wir erfolgreich sind. Mit Alternativen beschäftige ich mich nicht.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) zu seinen Privatisierungsplänen für die Deutsche Bahn in der Süddeutschen Zeitung vom Montag Ich bin zuversichtlich, daß wir erfolgreich sind. Mit Alternativen beschäftige ich mich nicht.
29.10.2007 Gregor Gysi
Das neue SPD-Programm ist zum Teil ziemlich links, so daß die Leute nicht unterscheiden können, ob die Sätze von denen oder von uns sind.
Gregor Gysi, Fraktionschef der Partei Die Linke im Bundestag, in der Welt am Sonntag Das neue SPD-Programm ist zum Teil ziemlich links, so daß die Leute nicht unterscheiden können, ob die Sätze von denen oder von uns sind.
27.10.2007 Al Gore
Auch Politiker sind erneuerbare Ressourcen.
Friedensnobelpreisträger Al Gore laut Frankfurter Allgemeine bei einem Vortrag in Barcelona Auch Politiker sind erneuerbare Ressourcen.
26.10.2007 Guido Westerwelle
Darf ich Sie bitten, mich durch Ihre Zwischenrufe nicht weiter einzuschüchtern. Sie wissen, ich bin sensibel.
FDP-Chef Guido Westerwelle am Donnerstag im Bundestag Darf ich Sie bitten, mich durch Ihre Zwischenrufe nicht weiter einzuschüchtern. Sie wissen, ich bin sensibel.
25.10.2007 Oskar Lafontaine
Wir möchten den Sozialabbau der letzten Jahre teilweise wieder zurücknehmen. Da sind wir jetzt langsam erfolgreich, weil die anderen Parteien darüber nachdenken, ihre falsche Politik zu korrigieren.
Linke-Chef Oskar Lafontaine am Mittwoch in Deutschlandradio Kultur Wir möchten den Sozialabbau der letzten Jahre teilweise wieder zurücknehmen. Da sind wir jetzt langsam erfolgreich, weil die anderen Parteien darüber nachdenken, ihre falsche Politik zu korrigieren.