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Zitate des Tages

04.04.2006 Süddeutsche Zeitung
Die einzige Pädagogik, die Politiker wie Edmund Stoiber und Wolfgang Bosbach beherrschen, ist schwarze Pädagogik. Drohen, verbieten, wegsperren, rauswerfen.
Aus einem Kommentar der Süddeutschen Zeitung vom Montag zur aktuellen Debatte um Gewalt an Schulen Die einzige Pädagogik, die Politiker wie Edmund Stoiber und Wolfgang Bosbach beherrschen, ist schwarze Pädagogik. Drohen, verbieten, wegsperren, rauswerfen.
03.04.2006 Wulf Schmiese
Wir sind eine dekadente Demokratie geworden: Offenbar dermaßen satt und mit Freiheit verwöhnt, daß die Mehrheit zu träge ist, den Stift für ein Kreuz in die Hand zu nehmen – geschweige denn, sich einzumischen ins politische Geschehen.
Wulf Schmiese in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Wir sind eine dekadente Demokratie geworden: Offenbar dermaßen satt und mit Freiheit verwöhnt, daß die Mehrheit zu träge ist, den Stift für ein Kreuz in die Hand zu nehmen – geschweige denn, sich einzumischen ins politische Geschehen.
01.04.2006 Jörg Schönbohm
Wer zu uns kommt, muß wissen, Deutschland ist anders als andere Länder.
Jörg Schönbohm (CDU), brandenburgischer Innenminister und Generalleutnant a. D., in der Netzeitung Wer zu uns kommt, muß wissen, Deutschland ist anders als andere Länder.
31.03.2006 Markus Söder
Als CSU-Generalsekretär ist man nur dann erfolgreich, wenn man auf die Menschen im Land hört – vor allem auch auf die Stammtische.
CSU-Generalsekretär Markus Söder in der Münchner Zeitung tz vom 30. März Als CSU-Generalsekretär ist man nur dann erfolgreich, wenn man auf die Menschen im Land hört – vor allem auch auf die Stammtische.
30.03.2006 Sandra Maischberger
Ich habe im Laufe der Zeit sogar ein gewisses Maß an Mitleid für Politiker entwickelt. Und wer Mitleid hat, kann nicht mehr angreifen.
Sandra Maischberger am Mittwoch im Berliner Tagesspiegel zum Ende ihres n-tv-Talks Ich habe im Laufe der Zeit sogar ein gewisses Maß an Mitleid für Politiker entwickelt. Und wer Mitleid hat, kann nicht mehr angreifen.
29.03.2006 Süddeutsche Zeitung
Seit Schließung der Wahllokale tut Matthias Platzeck das, was er am besten kann: eine angenehme Raumtemperatur herstellen.
Aus einem Kommentar der Süddeutschen Zeitung vom Dienstag Seit Schließung der Wahllokale tut Matthias Platzeck das, was er am besten kann: eine angenehme Raumtemperatur herstellen.
28.03.2006 Friedrich Küppersbusch
Zu den grundgesetzlich garantierten Freiheiten gehört auch die, sich einen Dreck für vaterländisches Bildungsgut zu interessieren. Darin ist der Text in sich verfassungswidrig.
Friedrich Küppersbusch in der tageszeitung vom Montag zu den von CDU/CSU promoteten Einbürgerungstests Zu den grundgesetzlich garantierten Freiheiten gehört auch die, sich einen Dreck für vaterländisches Bildungsgut zu interessieren. Darin ist der Text in sich verfassungswidrig.
26.03.2006 Gerd Bosbach
Dahinter stecken meiner Ansicht nach mächtige wirtschaftliche Interessen. Dazu zählen in erster Linie die Versicherungskonzerne. ... Jeder lügt, wie er will – Hauptsache, es klingt dramatisch.
So kommentierte der Statistikprofessor Gerd Bosbach (FHS Koblenz) am Wochenende in der Netzeitung die Medienkampagne, daß die Renten wegen angeblicher Überalterung der Bevölkerung gefährdet sind. Dahinter stecken meiner Ansicht nach mächtige wirtschaftliche Interessen. Dazu zählen in erster Linie die Versicherungskonzerne. ... Jeder lügt, wie er will – Hauptsache, es klingt dramatisch.
25.03.2006 Financial Times
Das Hauptproblem von Kindergartenplätzen ist vielerorts leider immer noch: Es gibt schlicht nicht genügend.
Kommentar der Financial Times Deutschland zur Debatte um Gratis-Kindergartenplätze Das Hauptproblem von Kindergartenplätzen ist vielerorts leider immer noch: Es gibt schlicht nicht genügend.
24.03.2006 Norbert Blüm
Wenn Geburtenzahlen allein ausreichen würden, soziale Sicherheit zu schaffen, müßten im Kongo, in Brasilien und Indien hohe Renten gezahlt werden.
Norbert Blüm (CDU), Bundesarbeitsminister von 1982 bis 1998, in der Süddeutschen Zeitung vom Donnerstag Wenn Geburtenzahlen allein ausreichen würden, soziale Sicherheit zu schaffen, müßten im Kongo, in Brasilien und Indien hohe Renten gezahlt werden.
23.03.2006 Winfried Kretschmann
Die katholischen Traditionen der Subsidiarität in der CDU und die basisdemokratischen der Grünen aus der Zivilgesellschaft lassen sich kombinieren. Da ist Musik drin.
Der baden-württembergische Grünen-Spitzenkandidat Winfried Kretschmann im Rheinischen Merkur vom Mittwoch über seine Präferenz einer schwarz-grünen Koalition Die katholischen Traditionen der Subsidiarität in der CDU und die basisdemokratischen der Grünen aus der Zivilgesellschaft lassen sich kombinieren. Da ist Musik drin.
22.03.2006 Diether Dehm
»Prolet« ist für mich eine Ehrenbezeichnung, auch wenn sie von der FDP kommt. Für mich als linken Unternehmer bleibt »Prolet« eine Aufwertung, der ich nie rechtlich entgegentreten würde. In Zukunft heißt es: Proleten aller Parlamente, vereinigt Euch!
Aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung von Diether Dehm (MdB Linkspartei.PDS) »Prolet« ist für mich eine Ehrenbezeichnung, auch wenn sie von der FDP kommt. Für mich als linken Unternehmer bleibt »Prolet« eine Aufwertung, der ich nie rechtlich entgegentreten würde. In Zukunft heißt es: Proleten aller Parlamente, vereinigt Euch!
21.03.2006 Jürgen Rüttgers
»Es wird keinen Gesinnungstest geben.«
Das versicherte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) am Montag laut ddp zur Diskussion um die geplante Einführung von Einbürgerungsfragebögen für Migranten »Es wird keinen Gesinnungstest geben.«
20.03.2006 Donald Rumsfeld
Wenn wir heute dem Nachkriegs-Irak den Rücken zuwenden würden, wäre dies eine moderne Entsprechung zu einer Rückgabe Nachkriegs-Deutschlands an die Nazis.

US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld in der Washington Post vom Sonntag zum dritten Jahrestag der Invasion der USA in den Irak
US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld in der Washington Post vom Sonntag zum dritten Jahrestag der Invasion der USA in den Irak Wenn wir heute dem Nachkriegs-Irak den Rücken zuwenden würden, wäre dies eine moderne Entsprechung zu einer Rückgabe Nachkriegs-Deutschlands an die Nazis. <br />
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US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld in der Washington Post vom Sonntag zum dritten Jahrestag der Invasion der USA in den Irak
18.03.2006 Dieter Wiefelspütz
Wir sollten aus der Einbürgerung keine Führerscheinprüfung machen.
SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz in Die Welt (Freitagausgabe) Wir sollten aus der Einbürgerung keine Führerscheinprüfung machen.
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