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26.03.2025
Lyrik

Stenogramme der Barbarei

Wie der Wahnsinn des Krieges seine Feste feiert: Die Lyrik von Arben Idrizi

Von Kai Pohl
Ich glaubte, ein Geräusch gehört zu haben, es war aber nur ein Knacken in den Ohren, ein Ton zwischen Knistern und Klirren, »mein verstört pulsierender Verstand«, der an die Schädeldecke klopfte, im Angesicht all dieser Zeilen voller Schilderungen des Unsäglichen: »Das ist der Krieg, dass (es der) Sprache die Sprache verschlägt«, und Krieg ist ja eigentlich immer, wenn auch nicht überall, immer aber ein Hohn auf »das friedliche Zusammenleben der Völker« (Grundgeset...

Artikel-Länge: 6037 Zeichen

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