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10.10.2018
Literatur

In der Wildnis des rasenden Todes

Von Ratten und Gespenstern: Sebastian Barrys düsterer Antiwestern »Tage ohne Ende«

Von Jürgen Schneider
Vor fünfzig Jahren, so berichtet der irische Schriftsteller Sebastian Barry, erzählte ihm sein Großvater, ein Großonkel von ihm sei an den »Indianerkriegen« beteiligt gewesen. Ein Ire in Amerika, so fragte sich Barry fortan, der den dortigen Ureinwohnern vielleicht genau das antat, was eine Kolonialmacht auf der anderen Seite des Atlantiks sechshundert Jahre lang den Iren angetan hatte? Barrys Roman »Tage ohne Ende« ist die literarische Suche nach einer Antwort auf ...

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