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28.06.2017
Arbeitsverhältnisse

Umgestalten oder abschaffen?

Miserabel bezahlt, monoton, profitabel: Interessenvertretungen ­kritisieren die Arbeitsbedingungen der knapp 310.000 Beschäftigten in den »Werkstätten für behinderte Menschen«

Von Margit Glasow
Kristina Schulz arbeitet aufgrund einer psychischen Erkrankung seit 2005 in den Göttinger Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Seit 2009 vertritt die ausgebildete Diplompsychologin als erste Vorsitzende des Werkstattrats die Interessen der etwa 700 Beschäftigten. Darüber hinaus engagiert sie sich seit Jahren überregional im Vorstand der »Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatt­räte in Niedersachsen« und als eines von fünf Vorstandsmitgliedern im bundesweiten ...

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