Zum Inhalt der Seite
20.05.2015

Ins Bein geschossen

Der ruppige Umgang der Amsterdamer Polizei mit Flüchtlingen stellt das hehre Stadtmotto in Frage

Von Gerrit Hoekman
Es war zugig, es gab kein warmes Wasser und im Winter war es unbeheizt. Aber für gut 120 Flüchtlinge aus Somalia, Jemen, Kongo und Eritrea war das heruntergekommene Parkhaus Kralenbeek in Amsterdam-Zuidoost wie ein Zuhause. Ein Ort, an dem sie den ganzen Tag bleiben konnten und nicht bereits um neun Uhr morgens an die frische Luft gesetzt wurden, wie in den Notasylen der Stadt üblich. In Kralenbeek schliefen sie zwar im Schlafsack auf kühlem Asphalt, aber sie konnte...

Artikel-Länge: 5677 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90