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08.05.2015

»Rädelsführer« des Widerstands

Als Hitlerdeutschland Luxemburg »heim ins Reich« holte. Die Kommunisten im Widerstand gegen die faschistischen Besatzer

Von Ali Ruckert
Nach dem Einmarsch der deutschen faschistischen Wehrmacht am 10. Mai 1940 in Luxemburg verfügte die militärische Verwaltung das Verbot aller politischen Parteien. Anders als die bürgerlichen Parteien und die sozialistische Arbeiterpartei, die aufhörten zu existieren, beschloss die Kommunistische Partei Luxemburgs (KPL), in die Illegalität zu gehen. Die KPL hatte, seitdem Hitler 1933 von Teilen des deutschen Groß- und Finanzkapitals an die Macht gebracht worden war, ...

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