Zum Inhalt der Seite
17.12.2014

Wechselbeziehung

Hausbesetzer und neoliberale Stadtpolitik: Armin Kuhns Studie über »Verwandtschaftsverhältnisse« und Vereinnahmung in Berlin und Barcelona.

Von Benedict Ugarte Chacón
Was verbindet Hausbesetzerinnen und Hausbesetzer mit dem Neoliberalismus, der den städtischen Raum wie fast alles als Ware betrachtet? Dieser auf den ersten Blick provokanten Frage geht der Politikwissenschaftler Armin Kuhn in seiner unlängst veröffentlichten Studie »Vom Häuserkampf zur neoliberalen Stadt« nach. Auf den zweiten Blick erscheint die Frage durchaus angemessen, denn der Autor durchleuchtet mit größter Sorgfalt die »ungeklärten Verwandtschaftsverhältniss...

Artikel-Länge: 4191 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90