03.07.2013
»In Italien laufen gegen 17000 Menschen Verfahren wegen sozialer Kämpfe«
»Rote Zonen« mit Demonstrationsverbot gibt es in vielen Städten. Ein Gespräch mit Italo di Sabato
Von Interview: Raoul Rigault
Italo di Sabato arbeitet beim »Osservatorio sulla Repressione« – eine Organisation, die über Menschenrechte und Staatsgewalt in Italien informiert
F: Wann wurde das »Osservatorio sulla Repressione« gegründet, und welche Arbeit machen Sie?
Unsere Organisation entstand 2007 auf ausdrücklichen Wunsch von Haidi Giuliani, der Mutter des am 20. Juli 2001 während des G-8-Gipfels in Genua von der Polizei erschossenen Carlo Giuliani. Wir...
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