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14.03.2013

Der Ulysses in mir

Wie ich das eine Buch nie lesen brauchte, weil die, die ich schrieb, doch besser waren

Von Wolfgang Welt
Im Sommer 1975 fuhr ich nach London, um in der Buchhandlung ­Foyles zuarbeiten. Ich hielt es aber nur eine Woche aus. Die Zeit reichte aus, um mir »Ulysses« zu kaufen, das Schlüsselwerk von James Joyce. Ich las es aber nicht, sondern Malcolm Lowry, Elias Canetti, Peter Handke, Hermann Lenz und Paul Nizon. Ein Jahr später sah ich den Übersetzer Hans Wollschläger, der mittlerweile den Ulysses eingedeutscht hatte, auf der Frankfurter Buchmesse im Gespr...

Artikel-Länge: 3834 Zeichen

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