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10.10.2012

Im Süden nichts Neues

Literaturnationalismus und Snobismus, oder Joseph Roth und Dorothy Parker. Von Annette Riemer

Von Annette Riemer
Joseph Roth zählt nun wahrlich nicht zu den vergessenen Klassikern der Moderne. Seine Romane »Hiob« (1930) und vor allem der »Radetzkymarsch« (1932) haben ihn der Nachwelt als immer noch gern gelesenen, »sentimentalen Chronisten der Habsburger-Monarchie« etabliert. Doch genau aus dieser Ecke will Wiebke Porombka den bekennenden Spaziergänger herausholen – immerhin war Roth zeitlebens ebenso als Journalist wie als Romanc...

Artikel-Länge: 5280 Zeichen

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