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01.09.2012

Rechte Hegemonie

Neofaschisten in Ungarn nutzen Auswirkungen der Wirtschaftskrise und Elend der Sinti und Roma für ihren Aufstieg

Von Tomasz Konicz
Anfang August strömten mehr als tausend Neofaschisten in das westungarische Devecser, um gegen angebliche »Zigeunerkriminalität« und für die Einführung der Todesstrafe zu demonstrieren. An dem rassistische Aufmarsch, organisiert von der rechtsextremen Partei Jobbik, nahmen eine Vielzahl militanter faschistischer Gruppen und Milizen teil. Während der Jobbik-Abgeordnete Gábor Ferenczi die Einführung von »Ruhe, Sicherheit und Todesstrafe«...

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