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18.07.2012

»Für mich ist er nicht der Gefangene, sondern mein Papa«

Ramón Labañino hat das Recht, einmal im Monat seine Verwandten zu sehen. Doch die bekommen nur einmal im Jahr das Visum für die USA. Gespräch mit Aili Labañino

Von Interview: André Scheer
F: Als Ihr Vater und seine vier Genossen 1998 in den USA verhaftet wurden, waren Sie zehn Jahre alt. Was wußten Sie von der Tätigkeit Ihres Vaters? Die terroristischen Angriffe gegen Kuba haben seit dem Sieg der Revolution mehr als 3000 Opfer gefordert. Deshalb sind fünf Kubaner, einer von ihnen ist mein Vater, nach Miami gereist, um die dafür verantwortlichen Gruppen zu unterwandern, herauszufinden, was sie planen, und Kuba so rechtzeitig darüber informieren und w...

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