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09.02.2011

Premierenfieber

Christian Y. Schmidt erzählt sein Leben als Aneinanderreihung »erster Male«.

Von Lüdtke
Zum ersten Mal tot. Achtzehn Premieren« von Christian Y. Schmidt handelt, wie der Autor im Vorwort erklärt, »nur vordergründig von Premieren. In erster Linie geht es um mich«. Wer an dieser Stelle eine weitere überflüssige Autobiographie befürchtet, kann sich gleich wieder entspannen, denn »Zum ersten Mal tot« ist keine Autobiographie im engeren Sinne. Es geht tatsächlich um Premieren, die vielen ersten Male im Leben des Autors, erzäh...

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