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08.01.2011

Merkel füttert die Banken

Die Bundeskanzlerin spielt die Staatsanwältin der Steuerzahler. In Wahrheit ist sie die »heilige Johanna« der Finanzindustrie

Von Fabio de Masi und Alexander Troll
Die Banken wurden gerettet, die Staatsverschuldung ist gestiegen. Finanzindustrie und Superreiche verdienen daran sogar, denn sie leihen den Staaten Geld und kassieren dafür Zinsen. Eine Beteiligung der privaten Gläubiger an der Euro-Rettung ist daher dringend geboten. Banken müssen auf einen Teil der Rückzahlung ihrer Kredite an Euro-Staaten verzichten. Ökonomen nennen das »Hair-cut« – auf deutsch: Haarschnitt. Auch Kanzlerin Angela Merkel spricht...

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