Zum Inhalt der Seite
03.02.2010

Teufelsintervalle

»Ozzy. Die Autobiographie«: Mit Hilfe von Chris Ayers versucht sich der Madman, an sein Leben zu ­erinnern

Von Frank Schäfer
Gleich am Anfang eine Warnung, daß sein Gedächntnis »nicht unbedingt mit der ›Encyclopedia Britannica‹ zu vergleichen« sei. Wer Ozzy in den letzten zehn Jahren mal gesehen hat – und dank MTV und dem Reality-Sitcom-Dauerbrenner »The Osbournes« sind das ja fast alle –, hat das auch »nicht unbedingt« erwartet. Eine Autobiographie aber erst recht nicht. Es muß ein Knochenjob gewesen sein für den Co-Autor Chri...

Artikel-Länge: 4825 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90