03.02.2010
Teufelsintervalle
»Ozzy. Die Autobiographie«: Mit Hilfe von Chris Ayers versucht sich der Madman, an sein Leben zu erinnern
Von Frank Schäfer
Gleich am Anfang eine Warnung, daß sein Gedächntnis
»nicht unbedingt mit der ›Encyclopedia
Britannica‹ zu vergleichen« sei. Wer Ozzy in den
letzten zehn Jahren mal gesehen hat – und dank MTV und dem
Reality-Sitcom-Dauerbrenner »The Osbournes« sind das ja
fast alle –, hat das auch »nicht unbedingt«
erwartet. Eine Autobiographie aber erst recht nicht. Es muß
ein Knochenjob gewesen sein für den Co-Autor Chri...
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