10.06.2009
Biografie eines Buchs
Wandlungen der Lukács-Rezeption: Vom Fetischismus der Warenform zur Ontologie des gesellschaftlichen Seins
Von Christoph Jünke
Die russische Revolution von 1917 und die darauffolgenden
weltrevolutionären Prozesse bis Mitte der 20er Jahre
führten nicht zuletzt auch zu einer Umwälzung der
Theorie-Debatten, zu dem Versuch verschiedener Denker, ihre
revolutionäre Zeit in Worte zu fassen. Man findet solche
Reflexionen in den Arbeiten von Wladimir Ilitsch Lenin und Leo
Trotzki, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, Nikolai Bucharin und
Jewgeni Preobrashenski, oder, eher philosophisch, bei Antonio
G...
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