12.03.2009
Kuchen backen
Johanna Adorján erzählt die ungewöhnliche Lebensgeschichte ihrer jüdischen Großeltern
Von Mona Grosche
Während sie darauf wartet, daß der Kaffee fertig durch
die Maschine gelaufen ist, notiert sie sich auf ihren Ringblock,
was zu erledigen ist. Zeitung abbestellen, schreibt sie. Rosen
für den Winter fertig machen.« Was Johanna
Adorján hier beschreibt, ist nicht der vorübergehende
Abschied aus einem Sommerhaus oder der Umzug in eine neue Bleibe.
Der Abschied, um den sich ihr Buch dreht, ist ein endgültiger,
denn sie beschreibt die außergewöhnliche Lebens-...
Artikel-Länge: 3645 Zeichen


