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05.11.2008

»Wir kämpfen nicht für Flüchtlinge, sondern mit ihnen«

Die »Karawane« unterstützt seit zehn Jahren die Selbstorganisation von Asylsuchenden gegen rassistische Sondergesetze. Ein Gespräch mit Ralf S. Lourenco

Von Interview: Frank Brunner
Das bundesweite Netzwerk Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen existiert seit genau zehn Jahren. Was war der Anlaß für die Gründung?Die Idee dazu ist im Vorfeld des Bundestagswahlkampfes 1998 entstanden. Damals haben nicht nur rechtsradikale Gruppierungen, sondern auch Teile der etablierten Parteien gegen Flüchtlinge und Migranten polemisiert, um Wählerstimmen zu gewinnen. Als Reaktion darauf haben verschiedene Organisationen, etwa »The Voice Refu...

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