Zum Inhalt der Seite
10.09.2008

Unter Konkurrenzdruck

Vom neokolonialen Wirken der USA und der EU in Afrika – und warum China zunehmend ein Gegengewicht zu den Allmachtsansprüchen des Westens bildet

Von Rainer Rupp
Im Juni 2005 kam die, vom britischen Premierminister Anthony Blair ein Jahr zuvor geschaffene, »Kommission für Afrika« zu einem bemerkenswerten Schluß: Die Art und Weise, wie China die Armut im Land weitgehend überwunden habe, könne eine »äußerst wichtige« Lehre für die afrikanischen Nationen darstellen. Die Aufgabe der Kommission war es, für den G-8-Gipfel in Gleneagles, der vorgeblich einer »Überwindung der Armut« dienen sollte, wirtschaftspolitische Empfehlungen ...

Artikel-Länge: 7742 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90