Zum Inhalt der Seite
16.07.2003

Politik der Verschiedenheit

Die Geschlechterfrage nur als Frauenfrage zu sehen, reduziert sie auf ein rein soziales Projekt

Von Christina Schenk
Die Erfolgsbilanz von Frauenpolitik ist bescheiden. Noch immer ist der Anteil von Frauen an den gesellschaftlichen Ressourcen – Einkommen, Zeitbudgets, berufliche Entwicklungschancen, Führungspositionen – deutlich geringer als der der Männer. Die Geschlechterfrage ist nach wie vor ungelöst. Immerhin hat Frauenpolitik die patriarchalen Zustände skandalisiert und zum öffentlichen Thema gemacht, aber zugleich hat sie Denkblockaden perpetuiert und so in eine Sackgasse g...

Artikel-Länge: 5923 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90