26.01.2008
Etikettenschwindel in Kenia
Karikatur der Demokratie: Wer für die USA die »Guten« sind und warum sie Wahlen fälschen dürfen
Von Mumia Abu-Jamal
Während die Weltöffentlichkeit auf ein positives Ergebnis der Bemühungen Kofi Annans hofft, zwischen Regierung und Opposition in Kenia zu vermitteln, bleibt die bittere Tatsache, daß der kenianische Staatsapparat mit Gewalt gegen die Opponenten des Regimes von Mwai Kibaki vorgegangen ist. Gegen Demonstranten wurden nicht nur Tränengasgranaten eingesetzt, sondern es wurde auch scharf geschossen. Damit wurde der legitime Protest gegen eine manipulierte Präsidentenwahl...
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