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17.01.2008

Polizeiübergriffe landesweit

Oppositionsproteste in mehreren Städten Kenias trotz Verbot. US-Botschafter tritt für eine »Teilung der Macht« zur Beendigung der Auseinandersetzungen ein

Die gewalttätigen Auseinandersetzungen um Kenias Präsidentschaft halten an. Am Mittwoch lösten Polizeikräfte mit Wasserwerfern und unter Einsatz von Tränengas und Gummiknüppeln Kundgebungen in mehreren Städten des ostafrikanischen Landes auf. Trotz Verbots hatte dazu die Oppositionsbewegung Orange Democratic Movement (ODM) von Raila Odinga an insgesamt 42 Orten aufgerufen. Der laut amtlichen Angaben bei den Präsidentenwahlen am 27. Dezember unterlegene ODM-Kandidat ...

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