Zum Inhalt der Seite
17.01.2008

Neonazis klagen über Wahlbehinderung

»Pro München« profitiert von CSU-Kampagne. NPD-Tarnliste fehlen noch Unterschriften

Von Nick Brauns
Die rechtsextreme »Bürgerbewegung Pro München« darf in der Landeshauptstadt zur Kommunalwahl am 2. März antreten. Ende vergangener Woche schaffte das rechte Bündnis die Hürde der 1 000 in den Meldestellen der Stadt zu leistenden Unterschriften, die eine nicht im Rathaus vertretene Gruppierung für die Kandidatur benötigt.Dabei profitierte »Pro München« offenbar von der Debatte über Jugend- und Ausländergewalt. Nachdem die Unterschriftensammlung bis Anfang Januar...

Artikel-Länge: 1994 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90