17.01.2008
Neonazis klagen über Wahlbehinderung
»Pro München« profitiert von CSU-Kampagne. NPD-Tarnliste fehlen noch Unterschriften
Von Nick Brauns
Die rechtsextreme »Bürgerbewegung Pro München« darf in der Landeshauptstadt zur Kommunalwahl am 2. März antreten. Ende vergangener Woche schaffte das rechte Bündnis die Hürde der 1 000 in den Meldestellen der Stadt zu leistenden Unterschriften, die eine nicht im Rathaus vertretene Gruppierung für die Kandidatur benötigt.Dabei profitierte »Pro München« offenbar von der Debatte über Jugend- und Ausländergewalt. Nachdem die Unterschriftensammlung bis Anfang Januar...
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