Zum Inhalt der Seite
07.01.2008

Aus Leserbriefen an die Redaktion

Wir Arbeit-Geber »Nur wenige sehen die Dinge, wie sie sind«, schreibt Jean Paul Marat in seinen immer noch lesenswerten »Ketten der Sklaverei« (1774). »Mit Beschönigung und Wortverdrehung wird bei der Allgemeinheit viel erreicht. Die scheußlichsten Dinge, mit schönen Namen verziert, werden hingenommen, und durchaus Brauchbares, das unter verhaßten Namen dargestellt wird, wird verworfen.«Marat zählt etwa dreißig Begriffe auf. Das heutige Neusprech-Lexikon der Falschw...

Artikel-Länge: 5872 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90