Zum Inhalt der Seite
04.01.2008

Suizid in Abschiebehaft

In Berlin-Köpenick erhängte sich ein Flüchtling kurz nach seiner Inhaftierung. Senatsverwaltung für Inneres will dazu nichts sagen

Von Birgit von Criegern
Zum Suizid eines Abschiebehäftlings in Berlin verweigert die Senatsverwaltung für Inneres jede Stellungnahme. »Dazu sagen wir nichts«, erklärte eine Sprecherin von Senator Ehrhart Körting (SPD) am Donnerstag auf jW-Nachfrage. Am Neujahrstag war ein tunesischer Flüchtling, der im Abschiebegefängnis Köpenick inhaftiert war, im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen. Der 28jährige hatte sich am 30. Dezember in seiner Zelle versucht zu erhängen. Erst zwei Tage...

Artikel-Länge: 3880 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90