18.12.2007
Beifallklatschen, Bravorufe und Nelkenstrauß
Von Hans Becker/Klaus Huhn
Werner Weinhold hatte am 19. Dezember 1975 die beiden DDR-Grenzposten, die ihn aufgefordert hatten, stehenzubleiben, mit einer Maschinenpistolensalve erschossen. Danach war er per Anhalter und Bahn nach Tübingen gefahren, wo er Verwandte treffen wollte. Die waren nach Marl verreist, er reiste ihnen hinterher. Dort wurde er verhaftet. Auf die Frage, warum er sich weder beim Bundesgrenzschutz noch bei der Polizei gemeldet hatte, soll er geantwortet haben: »Warum denn?...
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