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14.12.2007

Neuer Krieg im Kongo

Kabilas Regierungstruppen laut Presse in Provinz Kivu zurückgeschlagen. UNO hilft Kriegsverbrechern. Zivilbevölkerung auf der Flucht

Von Rainer Rupp
»Kinshasa ist in Panik«, zitierte am Donnerstag die New York Times einen hochrangigen UN-Militär. Der Gewährsmann fügte hinzu, die Regierung des kongolesischen Präsidenten Joseph Kabila habe »alles auf die militärische Lösung gesetzt« und sei »gedemütigt worden«. Der Staatsschef hatte in der vergangenen Woche mit aktiver militärisch-logistischer Unterstützung der UN-Truppen MONUC im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo einen neuen Krieg vom Zaun gebrochen. Du...

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