Zum Inhalt der Seite
10.12.2007

Größere Krebsgefahr für Kinder in AKW-Nähe

Studie belegt höheres Krankheitsrisiko. Ärzteorganisation fordert sofortigen Atomausstieg

Von Herbert Wulff
Jetzt ist es amtlich: Kinder, die in der Nähe von Atomkraftwerken (AKW) wohnen, tragen ein deutlich erhöhtes Risiko, an Krebs oder Leukämie zu erkranken. Das bestätigt eine vom Bundesamt für Strahlenschutz in Auftrag gegebene Studie, die am Samstag in Berlin vorgestellt wurde. Die ursprünglich auf eine Initiative der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW zurückgehende Untersuchung weist bei Kindern unter fünf Jahren, die im Umkreis von fünf Kilometern zu einem AKW ...

Artikel-Länge: 1655 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90