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21.11.2007

»Nichts Süßes ohne Saures«

Über fast toten HipHop und Frühlingsgefühle im Herbst. Ein Gespräch mit dem Rapper LunaFrow

Interview: Philipp Killmann
LunaFrow hat nun endlich sein Debütalbum »Psychotreibhaus 78« veröffentlicht. Bereits vor zehn Jahren trat er an der Seite der legendären Asiatic Warriors aus Frankfurt/Main in Erscheinung, später folgten Gastauftritte unter anderem bei Xavier Naidoo. Persönliche Krisen verhinderten größeren Erfolg. Sie resultierten unter anderem aus seiner Biografie: LunaFrow wurde 1978 in Uganda als Jim Sengendo geboren. Nach dem Sturz des Tyrannen Idi Amin geriet seine Familie in...

Artikel-Länge: 7371 Zeichen

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