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03.11.2007

Niedersachsen bleibt ein Härtefall

Wohlfahrtsverbände verlassen nach einem Jahr Kommission, die individuell über Bleiberecht für Flüchtlinge entscheiden soll. Blockade durch rigide Verordnung beklagt. Bisher nur fünf Fälle positiv entschieden

Von Reimar Paul
Gut ein Jahr nach Gründung der niedersächsischen Härtefallkommission für Flüchtlinge wollen die Wohlfahrtsverbände das Gremium wieder verlassen. Günter Famulla vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen und sein Stellvertreter in dem Gremium, Jochen Flitta von der Arbeiterwohlfahrt, kündigten am Mittwoch an, ihre Mitarbeit zum Jahresende einzustellen. Die vom Land erlassene Härtefallverordnung schränke die Arbeitsmöglichkeiten der Mitglieder zu sehr ein.Niede...

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