Zum Inhalt der Seite
29.10.2007

»Alle haben ein Recht, die Wahrheit zu erfahren«

Das Erinnerungsgesetz ist unzureichend für die Aufarbeitung der Geschichte. Ein Gespräch mit Iñaki Egaña

Interview: Ingo Niebel
Der baskische Schriftsteller und ­Historiker Iñaki Egaña gehört der Gruppe »Ahaztuak 1936–1977« (Die ­Vergessenen) an, die sich vor allem mit dem Schicksal der »Verschwundenen« der Franco-Diktatur beschäftigt. Wer hat das Erinnerungsgesetz auf den Weg gebracht? Die »Ley de Memoria« stammt von der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE). Das Gesetz soll eine politische und juristische Schuld begleichen, die wir seit 30 Jahren vor uns herschieben. Es gab se...

Artikel-Länge: 3896 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »Spanischer Krieg, 90. Jahrestag« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.