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29.10.2007

»Alle haben ein Recht, die Wahrheit zu erfahren«

Das Erinnerungsgesetz ist unzureichend für die Aufarbeitung der Geschichte. Ein Gespräch mit Iñaki Egaña

Interview: Ingo Niebel
Der baskische Schriftsteller und ­Historiker Iñaki Egaña gehört der Gruppe »Ahaztuak 1936–1977« (Die ­Vergessenen) an, die sich vor allem mit dem Schicksal der »Verschwundenen« der Franco-Diktatur beschäftigt. Wer hat das Erinnerungsgesetz auf den Weg gebracht? Die »Ley de Memoria« stammt von der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE). Das Gesetz soll eine politische und juristische Schuld begleichen, die wir seit 30 Jahren vor uns herschieben. Es gab se...

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