26.10.2007
Wahlkampf mit Kuba
Zwischen Washington und Havanna
Von Harald Neuber
Vor der Führungsriege rechter kubanischer Exilorganisationen trug US-Präsident George W. Bush am Mittwoch nachmittag vor, was seine Gäste hören wollten. Die Blockade gegen den sozialistischen Inselstaat werde beibehalten, selbst wenn sich Washington damit von der sonst so oft beschworenen »internationalen Gemeinschaft« isoliert. Zufrieden sei man erst, wenn die Revolution zerschlagen ist. Und vor allem: Die USA werden den Kampf der Antikommunisten in Miami weiterhin...
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