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25.10.2007

Teilweise ein Witz

Mit »Hysterische Historiker« untersucht Horst Schneider die Totalitarismusdoktrin

Von Gerhard Lehmann
Die Totalitarismustheorie fand nach 1990 besonders in Sachsen eine neue Heimstatt. In seinem neuen Buch »Hysterische Historiker« zitiert Hort Schneider den früheren UNO-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger Kofi An­nan: »Man kann aus der Geschichte lernen; ohne einen Sinn für Geschichte kann niemand die Zukunft planen. Wer aus der Geschichte lernt, braucht sie sich nicht zu wiederholen.« Der Marxist Horst Schneider, der heute 80 Jahre alt wird, setzte sich be...

Artikel-Länge: 2737 Zeichen

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