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20.10.2007

Spielverderberin des Tages: ARD

Nach dem jüngsten Streik sah es schlecht für die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) aus. Geschlossen standen Politiker und veröffentlichte Meinung auf seiten der Bahn. Genug gestreikt, wurde der GDL signalisiert. Schließlich gebe es ein Angebot, so der Bundesverkehrsminister. Die Gewerkschaft müsse es nur einmal gründlich anschauen, empfahl Wolfgang Tiefensee süffisant. Und die Konzernmedien, deren Sympathie für die Lokführer stets eher karg bemessen war, ...

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