19.03.1999
DaimlerChrysler fühlt sich diskriminiert
Verschärfung im Steuerstreit zwischen Großkonzern und Bundesregierung
Von Harald Neuber
Im Steuerstreit zwischen der Regierungskoalition und DaimlerChrysler spitzen sich die Auseinandersetzungen um die Folgen der rot-grünen Steuerreform aus. Während der DaimlerChrysler-Finanzvorstand Manfred Gentz der Bundesregierung in einem Brief an Bundeskanzler Gerhard Schröder »Diskriminierung weltweit operierender Unternehmen« vorwirft und mit der Abwanderung der Stuttgarter Unternehmenszentrale in einen europäischen Anrainerstaat droht, dementiert DaimlerChrysle...
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