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22.09.2007

»Wir zeigten, was sich in der Welt veränderte«

Über das Leipziger Dokumentarfilmfestival, Kubas Panzer und Jane Fonda, Fernsehen und Solidarität, den Putsch in Chile und Perestroikafilme. Ein Gespräch mit Ronald Trisch

Interview: Christof Meueler
Ronald Trisch, Jahrgang 1929, leitete das Leipziger Dokumentarfilmfestival als Direktor von 1973-1989. Vorher war er beim Zentralrat der FDJ und der Künstleragentur. Nach 1989 arbeitete er zehn Jahre bei der Berlinale, ab 2001 beim Go-east-Filmfest in Wiesbanden. Er lebt in Berlin. Haben Sie schon mal einen Dokumentarfilm gedreht? Nein, das ist nicht mein Beruf. Ich bin Kulturwissenschaftler. Bevor ich Ende 1973 Direktor der Leipziger Dokwoche wurde, war ich zeh...

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