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31.08.2007

Rudern gegen Frust

Kathrin Boron, alleinerziehende Mutter und Ausnahmeathletin, will am Sonntag in München endlich mal die Britinnen schlagen

Von Klaus Weise, München
Ruderer müßte man sein: »Wenn ich früh aufstehe, bin ich kein bißchen gefrustet, sondern freue mich auf den Tag und die Arbeit. Wer kann das schon von sich behaupten?« Unverschämt gutgelaunt weist Kathrin Boron alle Fragen zurück, warum sie sich das immer noch antut. Wer schon mal 2000 Meter Wettkampfrudern auf höchstem Niveau gesehen hat, würde kaum von »Spaß« sprechen. Boron schon, »auch, wenn ich nicht die Momente meine, in denen du über die Schmerzgrenze hinaus ...

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